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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zu verdanken ist die starke Performance in erster Linie Pal Dardai. Jenem Trainer, der die „Alte Dame“ im Frühjahr defensiv stabilisierte und sie so vor dem Abstieg rettete, um ihr im darauffolgenden Sommer atemberaubende Effizienz einzuimpfen.  <p> Damit hat er die Mannschaft in kurzer Zeit stabilisiert. Schalke spielt pragmatisch und effizient. Die „Knappen“ brennen kein Feuerwerk ab, aber sie liefern harte und ehrliche Arbeit.  <p>  Derweil ist Alassane Plea zurück ins Training gekehrt und auch Marcus Thuram hat sich nach Wadenproblemen rechtzeitig fit gemeldet. <p> Am vergangenen 1Spieltag kassierten die Bayern beim 1:2 in Mainz die erste Niederlage der laufenden Bundesliga-Saison. Dass sie auch am Freitag verlieren, scheint eigentlich ausgeschlossen. Jedenfalls haben sie zuletzt im Jahr 1984 das letzte Bundesligaspiel eines Kalenderjahres verloren (25S, 14U). Die letzten elf BL-Partien zum Abschluss eines Jahres haben sie allesamt gewonnen. <p>  Auch das letzte Heimspiel der Darmstädter gegen Werder Bremen endete zugunsten der Gastgeber, wobei damals eine deutlich sattelfestere Formation auf dem Platz zu finden war, als bei dem nun neu zusammengestellten Kader, der zudem auf den gesperrten Verteidiger Guwara verzichten muss.  </pre>


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<pre>Dies muss mit einer gewissen Zwangsläufigkeit dazu führen, dass es für die Hamburger einmal mehr richtig bitter wird — die sich abzeichnende Klatsche könnte bei Labbadia gut und gerne das Bedürfnis wecken, sich umgehend wieder zum Lecken der Wunden nach Malente zurückzuziehen.  <p> Der Konkurrenz dürfte ob der Frühform der Bayern schon ein bisschen angst und bange werden, da einige auf einen vielleicht etwas holprigen Start in die „Ã„ra Kovac“ spekuliert hatten. Irrtum — die Bayern haben nichts von ihrer Dominanz eingebüßt.  <p>  Treffer von Alexander Fuchs (54.) und Lukas Mühl (88.) brachten einen am Ende überaus verdienten Punktgewinn. <p> Und das obwohl der letzte erfolgreiche Auftritt der Bayern lediglich dank eines Treffers von Thomas Müller entstanden ist. Während Werder Bremen über 90 Minuten mit der Begrenzung des Schadens beschäftigt war, definierte die Bayern-Elf die Spielgestaltung durch die ökonomische Verwaltung des Vorsprungs. Trainer Guardiola konnte die Spielzeit auf der Vereinshomepage nur folgend zusammenfassen: „Wir haben ein schweres Spiel gewonnen.“ <p>  Nach der Gala gegen die Gunners traten die Bayern zuletzt wieder einmal als Last-Minute-Helden in Erscheinung. Die besondere Mentalität des Tabellenführers bekam in dieser Saison unter anderem auch schon der nun in der Allianz Arena gastierende HSV zu spüren.  </pre> 


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<pre> Mit einem ebenso späten wie verdienten Sieg am Niederrhein kämpfte sich Borussia Dortmund vor wenigen Tagen auf den dritten Tabellenplatz zurück. Späte Treffer scheinen nun auch gegen die am Samstag (15:30 Uhr) im Signal Iduna Park gastierenden Geißböcke vorprogrammiert zu sein.  <p> Die Defensive präsentiert sich derzeit ebenfalls gut in Schuss. Großen Anteil daran hat „Wunderwuzzi“ (österr. für Alleskönner) David Alaba, der mangels Personal auch als Innenverteidiger tadellos funktioniert.  <p>  Die Vereinsführung hatte nämlich erkannt, dass die Stimmung im Umfeld zu kippen begann: Standen die Fans den schwäbischen Experimenten bisher auch nach Rückschlägen wohlwollend gegenüber, verloren nun am letzten Spieltag selbst die treuesten Anhänger die Geduld. <p>  Samstag, 10. Februar 2018 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Denn seit dem Aufstieg in die Bundesliga hat Union Berlin alle bisherigen fünf Gastspiele bei der Borussia verloren – und zwar mit einem Torverhältnis von insgesamt 5:17. Ihr bislang letztes Auswärtsmatch in dieser BL-Saison konnten die Köpenicker mit 4:0 bei Hoffenheim gewinnen. Davor hatte es sieben Pflichtspiel-Pleiten auf des Gegners Platz in Folge mit insgesamt 3:18 Toren gehagelt.  </pre>


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<pre> Nach zuvor nur mäßig überzeugenden drei ungeschlagenen Partien (1 Sieg, 2 Remis) wurde der Trip an den Niederrhein als Schwungrad bis in die Winterpause genutzt; nach dem besagten 5:1-Erfolg waren die Werks-Kicker auch in den folgenden zehn Pflichtspielen einfach nicht zu knacken.  <p> Somit kann die Mannschaft von Ancelotti die anstehenden Termine nutzen, um sich in aller Ruhe auf die Highlights in den Cup-Wettbewerben einzustimmen, wo es dann ab Mitte April gegen Real Madrid und den BVB erstmals wieder richtig zählt.   <p> Und wie zwölf Siege, drei Remis und nur zwei Pleiten nach 17 Spieltagen belegen, kommt diese Momentaufnahme keineswegs von ungefähr. <p>  Diese magere Erfolgsquote gegen die Norddeutschen beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Vergangenheit, sondern auch auf die Jetzt-Zeit. Von den letzten drei Heimspielen gegen Werder konnte Bayer 04 keines gewinnen — eines ging verloren, zwei endeten unentschieden.  <p> Daraufhin wurde das Spiel immer ausgeglichener. Erst ein unnötiger Ballverlust im Spielaufbau führte zu einem gefährlichen Angriff der „Bullen“, welchen Timo Werner mit Links vollendete und auf 2:1 stellte.  </pre>


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<pre> Die Bayer-Mannschaft ist wieder zum Leben erwacht. Steckten die Rheinländer nach drei Niederlagen aus den ersten drei Liga-Spielen noch im Tabellenkeller fest, haben sie sich mit zwei Siegen in Folge auf Rang 11 katapultiert.  <p> Mit dem 3:4 in Kiel, der dritten Pleite in Serie hat Gladbach die Chancen auf Europa wohl endgültig verspielt. Fun Fact: Angefangen mit dem 1:1 bei St. Pauli kassierten die Fohlen in jedem der folgenden Spiele einen Gegentreffer mehr und verloren jeweils mit einem Tor Unterschied: 1:2 gegen Freiburg, 2:3 in Dortmund, 3:4 in Kiel. Vor diesen vier Partien gab es? Richtig: Kein Gegentor beim 1:0-Erfolg gegen Leipzig.  <p>  Wie reagiert Leverkusen auf die Blamage von Bielefeld? Wenige Tage nach dem peinlichen Pokal-Aus beim Drittligisten muss Bayer wieder den Fokus auf die Bundesliga richten. Noch hat man die Meisterschaft nicht gänzlich abgehakt. Im DFB-Pokal hat die Werkself zwar auswärts verloren. Doch im Ligabetrieb ist sie seit 30 Partien auf des Gegners Platz ungeschlagen (22S, 8U). <p>  Bis dahin fließt jedoch bekanntlich noch viel Wasser den Jordan hinunter. Wir empfehlen Tippern daher, sich erst einmal mit den aufsehenerregendsten Herbstterminen zu beschäftigen.  <p> Selbst der erst in der Verlängerung erlittene Pokal-Dämpfer beim FC Köln dürfte dem Selbstverbrauchen keinen Abbruch tun; vor nicht einmal ganz zwei Wochen blieben die Geißböcke nur dank eines zu Unrecht aberkannten Gegentreffers von der Elfmeter-Lotterie verschont.  </pre>


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